M. Teresa Bianco, Kontrastive Fallstudie: Deutsch-Italienisch Unter den grammatischen Konzeptionen hat die Dependenz- und Valenztheorie einen herausragenden Platz eingenommen. Das gilt sowohl fürs Studium und Lehre als auch für die Forschung; Dependenz als grammatisches Konzept, das die Verkettung von Wörtern zum Ausgang nimmt, und Valenz, als Annahme, dass Wörter Leerstellen um sich eröffnen, die zu füllen sind, haben sich als sehr fruchtbare grammatische Ansätze erwiesen, mit denen die Grundstruktur von Sätzen und auch die Ausbaumöglichkeiten erfasst werden können. Der Beitrag stellt zunächst die Rezeption der tesnièreschen Theorie in Italien dar und behandelt dann die Einzelstudien wie die theoretischen sprachvergleichenden Untersuchungen, die theoretischen Untersuchungen über das Italienische und den anwendungsorientierten Sprachvergleich. Dann folgt die Darstellung der Grammatiken und der umfangreichen Arbeiten über das Italienische, die valenziell oder dependentiell orientiert sind. Das Bedürfnis nach der Erstellung von Valenzwörterbüchern ist vor allem durch den Fremdsprachenunterricht entstanden, denn sie können gerade für Lerner eine große Hilfe sein, weil die Valenztheorie ein visualisiertes Denkmodell anbietet, mit dem Fremdsprachenlernende korrekte Sätze bilden können. Es werden daher auch die valenziellen kontrastiven Lexika ausführlich dargestellt, die auf der Basis vergleichbarer Annahmen und gegenseitige Beeinflussung von Wichtigkeit sind.

Kontrastive Fallstudie: Deutsch-Italienisch

BIANCO, Maria Teresa
2006

Abstract

M. Teresa Bianco, Kontrastive Fallstudie: Deutsch-Italienisch Unter den grammatischen Konzeptionen hat die Dependenz- und Valenztheorie einen herausragenden Platz eingenommen. Das gilt sowohl fürs Studium und Lehre als auch für die Forschung; Dependenz als grammatisches Konzept, das die Verkettung von Wörtern zum Ausgang nimmt, und Valenz, als Annahme, dass Wörter Leerstellen um sich eröffnen, die zu füllen sind, haben sich als sehr fruchtbare grammatische Ansätze erwiesen, mit denen die Grundstruktur von Sätzen und auch die Ausbaumöglichkeiten erfasst werden können. Der Beitrag stellt zunächst die Rezeption der tesnièreschen Theorie in Italien dar und behandelt dann die Einzelstudien wie die theoretischen sprachvergleichenden Untersuchungen, die theoretischen Untersuchungen über das Italienische und den anwendungsorientierten Sprachvergleich. Dann folgt die Darstellung der Grammatiken und der umfangreichen Arbeiten über das Italienische, die valenziell oder dependentiell orientiert sind. Das Bedürfnis nach der Erstellung von Valenzwörterbüchern ist vor allem durch den Fremdsprachenunterricht entstanden, denn sie können gerade für Lerner eine große Hilfe sein, weil die Valenztheorie ein visualisiertes Denkmodell anbietet, mit dem Fremdsprachenlernende korrekte Sätze bilden können. Es werden daher auch die valenziellen kontrastiven Lexika ausführlich dargestellt, die auf der Basis vergleichbarer Annahmen und gegenseitige Beeinflussung von Wichtigkeit sind.
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